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Coaching

Beitrag im Online Magazin TÜV Süd – 3. Teil

https://in.tuev-sued.de/meine-welt-deine-welt-kollegentypen-3/ Serie: Meine Welt, deine Welt veröffentlicht im TÜV Online Magazin vom 3. September 2018 Kollegentypen im Porträt: der „Streber“ Er ist gut und hat Erfolg. Die Business-Trainerin Susanne Päpper erklärt, wie sich der Streber seinen Titel erarbeitet, warum Kollegen aufhören sollten, ihn so zu nennen, und warum in anderen Ländern die sogenannten Streber nicht als Streber bezeichnet werden. In unserer Serie „Meine Welt, deine Welt“ stehen die Charaktere unserer Arbeitskollegen im Fokus. Die Expertin.

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Beitrag im Online Magazin TÜV Süd – 2. Teil

https://in.tuev-sued.de/arbeitsalltag/unsichtbar/ Serie: Meine Welt, deine Welt – veröffentlicht im TÜV Online Magazin am 04.06.2018 Kollegentypen im Portrait: der „Unscheinbare“ In unserer Serie „Meine Welt, deine Welt“ stehen die Charaktere unserer Arbeitskollegen im Fokus. Die Expertin Susanne Päpper erklärte im ersten Teil, was den „Überfürsorglichen“ ausmacht, und wie man mit ihm am besten umgeht. Im nächsten Teil steht ein zurückhaltenderer Charakter in der Analyse. Dieser Kollegentyp fällt meist gar nicht auf In proaktiven Jobs, in denen man.

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Beitrag im Online-Magazin TÜV Süd – 1. Teil

https://in.tuev-sued.de/arbeitsalltag/ueberfuersorglich/ Arbeitsalltag Meine Welt, deine Welt: der Kollegentyp der „Überfürsorgliche“ veröffentlicht im TÜV Online Magazin am 7. Mai 2018 Die engagierte Art dieses Charakters stößt im Arbeitsalltag nicht nur auf Zuspruch. Die Business-Trainerin Susanne Päpper gibt Ratschläge, wie Kollegen am besten mit einer überfürsorglichen Person umgehen, warum dieser Charakter sich so involviert und wie er sein Verhalten anpassen kann. Das kennen Sie bestimmt auch: Im Arbeitsalltag stoßen verschiedene Charaktere aufeinander. Nicht alle entsprechen der persönlichen.

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Wieso halte ich mich für eine(n) Versager(in)?

Oft kommt der Einschlag ohne Vorwarnung. „Eigentlich“ stehe ich im Leben, schaffe meinen Tagesablauf, bin am Arbeiten, habe Freude und doch ist sie plötzlich da, diese depressive Stimmung. Nichts scheine ich mehr hinzukriegen, alle anderen sind besser als ich, schaffen viel mehr, sind erfolgreicher… Ich komme nicht mehr zur Ruhe, fühle mich immer überfordert und müde und so geht es immer weiter, ich suche immer mehr nach Defiziten, steigere mich immer weiter in diese Verstimmung.

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Ich war doch mal glücklich…

Zu Anfang einer Beziehung kann man sich gar nicht vorstellen, dass das Glück jemals enden könnte. Man grinst den ganzen Tag wie ein Honigkuchenpferd und kann es gar nicht erwarten, den Partner/die Partnerin wiederzusehen. Über jede noch so kleine Nachricht freut man sich, man würde am liebsten nichts anderes mehr tun als nur zusammenzusein. Wieso endet dieses Gefühl irgendwann? Man hat sich doch für den anderen entschieden, hat sich einen gemeinsamen Lebensplan gebaut und ist.

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Coaching – warum und wie?

Man hat manchmal den Eindruck, Coaching wäre ein richtiges „Modethema“ geworden. Immer und überall wird davon gesprochen, es gibt Coaching in den Firmen, im Job, vom Arbeitsamt oder Jobcenter, in der Schule und im Sport. Doch wann ist Coaching für mich denn eine Option? Was genau bietet mit ein Coaching überhaupt? Auch dieses ist natürlich wieder eine sehr individuelle und persönliche Angelegenheit. Zum einen benötige ich erst einmal die Bereitschaft, dass ich etwas ändern oder.

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Wie und wodurch wirkt Coaching?

Fähigkeiten, die der Coach mitbringen sollte: Kompetenz Selbstreflexion Präsenz und Bewusstheit Rollenflexibilität Ambiguitätstoleranz Präsenz und Stütze in notwendigen Situationen Vertrauen und Offenheit Wechsel von Wahrnehmungspositionen. Aufrichtigkeit, die weder beschönigt noch schonungslos ist. Aufnahmefähigkeit und Handlungsbereitschaft. Kontakt- und Dialogfähigkeit Empathie und Abgrenzung Perspektivwechsel und „Übersetzungsfähigkeit“ VerantwortungszuordnungPräsenz dient dazu, mit dem Coachee in Verbindung zu kommen, denn ohne eine gute Kontaktebene wird sich erfahrungsgemäß wenig Veränderungsenergie entwickeln. Nur durch gegenseitiges Vertrauen und Offenheit werden Veränderungen durch Interventionen.

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Verständnis und Unterschiede von Coaching und Coaches

Coaching ist inzwischen ein Begriff, der in vielen Lebensbereichen vorkommt, der sehr unterschiedlich betrachtet und der von vielen Menschen angewendet wird. Hierzu ist es meiner Meinung nach wichtig, sich einmal Gedanken zum Thema „Coachingverständnis“ zu machen. Was genau heißt denn Coaching für den Einzelnen? Was sind die Voraussetzungen, damit ich ein guter Coach bin? Was heißt in diesem Zusammenhang „gut“? Da wir uns zudem in einer Zeit von Wandel in fast allen Lebensbereichen befinden, möchte.

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Förderprogramme für (Jung-)Unternehmen auch 2018 aktiv

Auch in diesem Jahr bekommen Unternehmen und Unternehmensgründer weiterhin finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite. Das Programm Unternehmenswert: Mensch läuft weiter und es gibt ein neues Programm UnternehmensWert:Mensch plus. Hier bekommen alle Unternehmen, die die Fördervoraussetzungen erfüllen Beratungskosten von bis zu 80 % erstattet. Sichern Sie sich Ihre Förderung so schnell wie möglich! Zögern Sie nicht länger, lassen Sie sich kurz beraten und stellen Sie Ihren Antrag. Jede Bewusstmachnung von Problemen reicht schon aus, um Veränderung.

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Keine Probleme mehr im Team…

Wir kennen Sie alle, die Situationen im Büro, im Geschäft, in der Praxis, der Kollege am Schreibtisch gegenüber, der immer wieder durch sein Zwischenfragen nervt, die Kollegin, die sich immer versteckt, wenn sich Kunden nähern oder die Kollegin, die immer am schnellsten die Praxis verlässt und übersieht, dass noch ein paar Dinge aufzuräumen wären. Der Kollege, der schon wieder krank ist oder plötzliche einen freien Tag benötigt, ausgerechnet, wenn gerade „die Hütte brennt“. Sicherlich haben.

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