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Coaching in Zeiten von Corona – 2. Teil

Die Zeit des „Social Distancing“ schreitet weiter voran, langsam beginnen Ermüdung und Überdruss sich breit zu machen, da noch immer keine „größere Befreiung“ von Beschränkungen in Sicht ist.  Viele Gefühle treten auf, die niemand gern hat, man fühlt sich einsam, ist genervt, ist wütend oder traurig, die guten Gefühle, die durch Aktivitäten wie Theater, Konzert, Sport und Party entstehen, fallen weitestgehend weg. Es gibt zwar die Möglichkeit, online gewisse Aktivitäten durchzuführen, aber diese sind kein.

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Coaching in Zeiten von Corona

Gerade in Zeiten hoher Anspannung ist es wichtig etwas für sich und seine Gesundheit zu tun. Da es momentan jedoch kaum Gelegenheit gibt, sich in Präsenzkursen Unterstützung zu holen, direkt zum Psychologen oder Therapeuten zu gehen oder einen Coach zu sehen, sollten Sie in dieser Zeit auf Online-Coaching zurückgreifen. Dieses ersetzt zwar nicht den direkten Kontakt, aber kommt ihm sehr nahe, denn über den Bildschirm sehen Sie Ihren Coach, dieser kann auch ihre Reaktionen registrieren.

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Alarmierende Zahlen zu psychischen Erkrankungen in Unternehmen

Die neuesten Statistiken bestätigen es: Die Zahl der psychischen Krankheiten allgemein und besonders im Job steigt immer stärker an. Das alles, obwohl das Risiko, einen Unfall auf der Arbeit zu erleiden, durch Arbeitssicherheitsmaßnahmen in Deutschland so niedrig wie nie ist und Maschinen immer häufiger schwerstkörperliche Arbeiten übernehmen. Auch ist es in den vergangenen Jahren immer unwahrscheinlicher geworden, seinen Job zu verlieren, so dass auch dieser Stressfaktor keine große Rolle spielt. Woran liegt es dann, dass.

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Beitrag im Online Magazin TÜV Süd – 3. Teil

https://in.tuev-sued.de/meine-welt-deine-welt-kollegentypen-3/ Serie: Meine Welt, deine Welt veröffentlicht im TÜV Online Magazin vom 3. September 2018 Kollegentypen im Porträt: der „Streber“ Er ist gut und hat Erfolg. Die Business-Trainerin Susanne Päpper erklärt, wie sich der Streber seinen Titel erarbeitet, warum Kollegen aufhören sollten, ihn so zu nennen, und warum in anderen Ländern die sogenannten Streber nicht als Streber bezeichnet werden. In unserer Serie „Meine Welt, deine Welt“ stehen die Charaktere unserer Arbeitskollegen im Fokus. Die Expertin.

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Beitrag im Online Magazin TÜV Süd – 2. Teil

https://in.tuev-sued.de/arbeitsalltag/unsichtbar/ Serie: Meine Welt, deine Welt – veröffentlicht im TÜV Online Magazin am 04.06.2018 Kollegentypen im Portrait: der „Unscheinbare“ In unserer Serie „Meine Welt, deine Welt“ stehen die Charaktere unserer Arbeitskollegen im Fokus. Die Expertin Susanne Päpper erklärte im ersten Teil, was den „Überfürsorglichen“ ausmacht, und wie man mit ihm am besten umgeht. Im nächsten Teil steht ein zurückhaltenderer Charakter in der Analyse. Dieser Kollegentyp fällt meist gar nicht auf In proaktiven Jobs, in denen man.

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Beitrag im Online-Magazin TÜV Süd – 1. Teil

https://in.tuev-sued.de/arbeitsalltag/ueberfuersorglich/ Arbeitsalltag Meine Welt, deine Welt: der Kollegentyp der „Überfürsorgliche“ veröffentlicht im TÜV Online Magazin am 7. Mai 2018 Die engagierte Art dieses Charakters stößt im Arbeitsalltag nicht nur auf Zuspruch. Die Business-Trainerin Susanne Päpper gibt Ratschläge, wie Kollegen am besten mit einer überfürsorglichen Person umgehen, warum dieser Charakter sich so involviert und wie er sein Verhalten anpassen kann. Das kennen Sie bestimmt auch: Im Arbeitsalltag stoßen verschiedene Charaktere aufeinander. Nicht alle entsprechen der persönlichen.

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Wieso halte ich mich für eine(n) Versager(in)?

Oft kommt der Einschlag ohne Vorwarnung. „Eigentlich“ stehe ich im Leben, schaffe meinen Tagesablauf, bin am Arbeiten, habe Freude und doch ist sie plötzlich da, diese depressive Stimmung. Nichts scheine ich mehr hinzukriegen, alle anderen sind besser als ich, schaffen viel mehr, sind erfolgreicher… Ich komme nicht mehr zur Ruhe, fühle mich immer überfordert und müde und so geht es immer weiter, ich suche immer mehr nach Defiziten, steigere mich immer weiter in diese Verstimmung.

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Ich war doch mal glücklich…

Zu Anfang einer Beziehung kann man sich gar nicht vorstellen, dass das Glück jemals enden könnte. Man grinst den ganzen Tag wie ein Honigkuchenpferd und kann es gar nicht erwarten, den Partner/die Partnerin wiederzusehen. Über jede noch so kleine Nachricht freut man sich, man würde am liebsten nichts anderes mehr tun als nur zusammenzusein. Wieso endet dieses Gefühl irgendwann? Man hat sich doch für den anderen entschieden, hat sich einen gemeinsamen Lebensplan gebaut und ist.

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Auch Digitalisierungsprozesse werden staatlich gefördert

Seit Januar 2018 gibt es ein Förderprogramm von unternehmensWert:Mensch, das Digitalisierungsprozesse in Unternehmen mit 80 % der Kosten unterstützt. Ein spezielles wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm liegt dieser Beratung zugrunde. Der Beratungsprozess wurde vom Münchner Institut für Sozialforschung entwickelt.   Die einzelnen Beratungsfelder sind: Neue Geschäftsmodelle & Innovationsstrategien: > Wie schnell können Sie auf veränderte Marktbedingungen reagieren? Was wird noch benötigt? Was sollte geändert werden? . Produktionsmodell & Arbeitsorganisation > Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die.

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Coaching – warum und wie?

Man hat manchmal den Eindruck, Coaching wäre ein richtiges „Modethema“ geworden. Immer und überall wird davon gesprochen, es gibt Coaching in den Firmen, im Job, vom Arbeitsamt oder Jobcenter, in der Schule und im Sport. Doch wann ist Coaching für mich denn eine Option? Was genau bietet mit ein Coaching überhaupt? Auch dieses ist natürlich wieder eine sehr individuelle und persönliche Angelegenheit. Zum einen benötige ich erst einmal die Bereitschaft, dass ich etwas ändern oder.

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