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Coaching in Zeiten von Corona – 2. Teil

Die Zeit des „Social Distancing“ schreitet weiter voran, langsam beginnen Ermüdung und Überdruss sich breit zu machen, da noch immer keine „größere Befreiung“ von Beschränkungen in Sicht ist.  Viele Gefühle treten auf, die niemand gern hat, man fühlt sich einsam, ist genervt, ist wütend oder traurig, die guten Gefühle, die durch Aktivitäten wie Theater, Konzert, Sport und Party entstehen, fallen weitestgehend weg. Es gibt zwar die Möglichkeit, online gewisse Aktivitäten durchzuführen, aber diese sind kein vollwertiger Ersatz, sondern führen einem vielleicht sogar noch mehr vor Augen, was tatsächlich fehlt.

Was hinzukommt, ist, dass diese negativen Gefühle, wenn sie sich zu lange entwickeln und nicht wieder aufgelöst werden, sich verfestigen können und somit später noch weitere Auswirkungen haben können. Hier können schon kleine Unterstützungsmöglichkeiten, die ich beim letzten Beitrag genauer beschrieben habe (Musik, Magic Talk), helfen. Oder auch professionelle Hilfe, aktuell z.B. durch ein Online-Coaching.

Eine weitere Möglichkeit ist, diese Zeit aktiv für sich zu nutzen, ist, sich Fragen zu sich selbst und seinen Wünschen und Zielen zu stellen. Fragen, wie z. B.

Was fehlt dir gerade:

Nimm dir Zeit und liste alles auf, was dich gerade beschäftigt, was dich nervt, was dir fehlt. Hierfür ist wirklich ALLES wichtig, ohne dass du es zuvor oder währenddessen bewertest.

Wenn du alles aufgelistet hast, schau dir alles genau an und überlege einmal, was davon am wichtigsten für dich ist und welche Aktivität dir am meisten fehlt. Dann überlege, was du davon hast, wenn du diese Tätigkeit normalerweise durchführst. Verspürst du Freude, erhältst du Anerkennung, Lob oder bringt sie dir Entspannung? Spüre genau hin.

Was steht dir zur Verfügung?

Wenn du dann herausgefunden (-gefühlt) hast, welches Bedürfnis damit bedient wird, überlege dir, wie du dieses Gefühl auch bekommen kannst. Welche andere Beschäftigung (z.B. ein Telefonat mit einer lieben Freundin, ein Eis essen, die Nase in die Sonne halten, deinen Lieblingssong hören etc.) verschafft dir auch das gute Gefühl.

Was brauchst du, damit du wieder zufriedener bist?”

So kannst du schnell dein negatives Gefühl in ein positives verändern. Verstärken kannst du dieses z.B. auch durch die wingwave Musik.

Manchmal braucht es ein wenig Zeit, sich auf die Gefühle einzulassen, aber mit ein bisschen Übung kannst du so schnell wieder bessere Laune bekommen, selbst in Zeiten von Corona.

spaepper
Meine selbständige Tätigkeit über viele Jahre (Einzelhandel, Unterricht, Beratung), die langen Erfahrungen in großen Firmen (Bank, Spedition, Schiffsausbau) mit internationalen Kollegen, sowie viele Reisen durch die ganze Welt, haben mir einen weiten Blick für unterschiedliche Menschen, Methoden und Einstellungen geschenkt. Meine vielseitigen Fortbildungen und eigenen Erfahrungen haben zudem dazu geführt, dass ich ein gutes Einfühlungsvermögen entwickeln konnte, das mir sehr dabei hilft, Gespräche zu moderieren und Konfliktlösungen zu finden. Ich sehe jeden Menschen als eigene Persönlichkeit und versuche ein Verständnis für seine Ideen und Vorstellungen zu entwickeln.
spaepper

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