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Ich war doch mal glücklich…

Zu Anfang einer Beziehung kann man sich gar nicht vorstellen, dass das Glück jemals enden könnte. Man grinst den ganzen Tag wie ein Honigkuchenpferd und kann es gar nicht erwarten, den Partner/die Partnerin wiederzusehen. Über jede noch so kleine Nachricht freut man sich, man würde am liebsten nichts anderes mehr tun als nur zusammenzusein.

Wieso endet dieses Gefühl irgendwann? Man hat sich doch für den anderen entschieden, hat sich einen gemeinsamen Lebensplan gebaut und ist auch immer weiter vorangekommen, die gemeinsam gefundenen Ziele zu erreichen: gemeinsame Wohnung, Urlaub, Haus, Kinder… Und doch ist das Glück irgendwo auf der Strecke geblieben.

Wie kann das sein? Was ist passiert und warum haben wir es nicht gemerkt?

Erst einmal geht die Anfangsphase, die noch durch viele Hormone unterstützt wird, irgendwann zu Ende. Jeder geht ein Stück weit zurück in seinen persönlichen Alltag und konzentriert sich auch wieder mehr auf seine eigene (innere und äußere) Welt. Jetzt werden die ersten Unterschiede bemerkt, denen jedoch meist keine große Bedeutung beigemessen werden, denn man hat sich doch „so lieb“. Hinzu kommen Erlebnisse, Missverständnisse, finanzielle und berufliche Veränderungen, die Schmerzen, Frust, Begeisterung, Anerkennung oder auch Abwertung beinhalten können. All diese Empfindungen können je nach Situation und Umstand von beiden anders betrachtet werden. Auch bringt die Veränderung durch Kinder oft eine neue Betrachtungsweise in die Beziehung. Nicht immer herrscht hier Einigkeit.

Da bei all diesen Herausforderungen häufig die Zeit fehlt, werden Missverständnissse, Verletzungen und Änderungen der Werte oft nicht geklärt. Man merkt ein Unbehagen, kann aber nicht so recht sagen, woher es kommt, und ist auch davon überzeugt, dass es schon wieder weggehen wird, wenn erst mal diese Hürde beseitigt ist.

Leider ist das jedoch nicht so, denn jede Verletzung, jedes Missverständnis wird vom Gehirn gespeichert und mit ähnlichen Situationen weiter (negativ) aufgefüllt. So wird aus der altbekannten Mücke irgendwann der riesige Elefant und die Miss-Stimmung ist vorprogrammiert. Gehen Sie jetzt noch immer nicht ins Gespräch, versuchen nicht, wieder eine gemeinsame Linie zu finden, ihre Werte neu zu justieren, dann bleibt irgendwann das Miteinander auf der Strecke. Häufig endet es dann darin, dass einer der Partner fremdgeht oder an Depression oder Burnout erkrankt oder auch einfach „nur“ Rückenschmerzen oder Migräne hat.

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spaepper
Meine selbständige Tätigkeit über viele Jahre (Einzelhandel, Unterricht, Beratung), die langen Erfahrungen in großen Firmen (Bank, Spedition, Schiffsausbau) mit internationalen Kollegen, sowie viele Reisen durch die ganze Welt, haben mir einen weiten Blick für unterschiedliche Menschen, Methoden und Einstellungen geschenkt. Meine vielseitigen Fortbildungen und eigenen Erfahrungen haben zudem dazu geführt, dass ich ein gutes Einfühlungsvermögen entwickeln konnte, das mir sehr dabei hilft, Gespräche zu moderieren und Konfliktlösungen zu finden. Ich sehe jeden Menschen als eigene Persönlichkeit und versuche ein Verständnis für seine Ideen und Vorstellungen zu entwickeln.
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