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Was ist NLP?

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NLP ist die Abkürzung für Neurolinguistisches Programmieren. Es wurde vom Linguisten John Grinder und Psychologen Richard Bandler aus verschiedensten Therapien entwickelt (Virginia Satir – systemische Therapie, Fritz Perls – Gestalttherapie, Milton Erickson – Hypnotherapie). Sie beobachteten genau, welche Ansätze bei den Patienten am besten funktionierten und die größten Erfolge brachten. An diesen „Modellen“ orientierten sie sich und erarbeiteten dazu passende Formate. NLP ist schnell wirksam und bringt sogar Erfolge, wenn man das Thema verdeckt bearbeitet, was besonders für Klienten, denen ein bestimmtes Verhalten peinlich ist, sehr angenehm sein kann.

NLP setzt sich aus diesen Begriffen zusammen:

„Neuro“ – es geht hierbei um die Arbeit des Gehirns, und je weiter die Forschung voran schreitet, desto mehr wird über die Funktionsweise bekannt, die dann wiederum bestätigt, das gerade die Formate, mit denen NLP arbeitet, sehr erfolgreich sind. Es sind nämlich immer wieder neue Verknüpfungen, die im Gehirn hergestellt werden, wenn der Prozess des Lernens einsetzt. Diese Verknüpfungen werden am nachhaltigsten erstellt, wenn man alle Sinnesorgane dazu benutzt, daher wird im NLP immer mit VAKOG (visuell – auditiv – kinästhetisch – olfaktorisch – gustatorisch) gearbeitet.

„Linguistik“ – dieses ist die Bezeichnung für den sprachlichen Anteil in der Arbeit mit NLP. Hier liegt der Fokus auf der unterschiedlichen Wahrnehmung und somit der unterschiedlichen Kommunikation. Wie häufig sprechen wir Dinge aus, die bei unserem Gegenüber nicht so ankommen, wie wir es uns vorgestellt haben. NLP bietet hier viele Möglichkeiten, sich derer besser bewusst zu werden.

„Programmieren“ – so technisch dieser Begriff auch scheint, so sagt er nur aus, dass wir in uns bestimmt „Programme“ haben, die unterschiedlich ablaufen, z.B. sogenannte Metaprogreamme (der eine ist eher Detail orientiert, der andere braucht den Überblick, einer arbeitet lieber allein, der andere eher in der Gruppe etc.). Diese Programme lernen wir früh durch unsere Umwelt und Bezugspersonen, sie sind auch gut, weil sie uns helfen, in der Welt zurecht zu kommen. Manchmal entdeckt man jedoch – da Menschen sich im Laufe ihres Lebens weiter entwickeln – dass diese Programme nicht (mehr) passen. Mithilfe von bestimmten „Formaten“, d.h. Übungen aus dem NLP, kann man so seine eigenen Einstellungen und Programme erkennen und ggfs. daran arbeiten oder sie zumindest verstehen und sich so mit Situationen oder Erlebtem versöhnen.

NLP bietet viele Möglichkeiten, die Welt neu zu sehen, andere Perspektiven einzunehmen, Ängste zu bearbeiten, Ressourcen wiederzufinden und sich selbst zu hinterfragen. Bei Fragen kontaktieren Sie mich gern.

spaepper
Meine selbständige Tätigkeit über viele Jahre (Einzelhandel, Unterricht, Beratung), die langen Erfahrungen in großen Firmen (Bank, Spedition, Schiffsausbau) mit internationalen Kollegen, sowie viele Reisen durch die ganze Welt, haben mir einen weiten Blick für unterschiedliche Menschen, Methoden und Einstellungen geschenkt. Meine vielseitigen Fortbildungen und eigenen Erfahrungen haben zudem dazu geführt, dass ich ein gutes Einfühlungsvermögen entwickeln konnte, das mir sehr dabei hilft, Gespräche zu moderieren und Konfliktlösungen zu finden. Ich sehe jeden Menschen als eigene Persönlichkeit und versuche ein Verständnis für seine Ideen und Vorstellungen zu entwickeln.
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